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Ihr Leitfaden für interne Kommunikation und Mitarbeiterengagement
Berlin Fashion Week 2019: „Wie kommuniziert die Modebranche eigentlich intern?“
Panorama Berliner Fashion Week 2019
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Roxy Morris, Marketing Manager
4 min read
Vergangene Woche war in Berlin Fashion Week und vom 15. bis 18. Januar stand die Stadt im Zeichen der Mode und der neuesten Trends und Entwicklungen der Branche. Im Rahmen der Fashion Week bietet die Panorama Berlin als internationale Modemesse einen breiten Überblick über aktuelle Modekollektionen, Accessoires und Schuhe. Auf der Fachbesuchermesse tummeln sich jedes Mal große Marken, Händler und Einkäufer – und in diesem Jahr auch wir mit einem eigenen Beekeeper-Stand. In der Halle  Retail Solutions waren wir drei Tage auf der Panorama Berlin am Start, haben viele neue Kontakte geknüpft, interessante Gespräche geführt und Talks gehört.

Nur da sein - reicht das noch?

Ein besonderes Highlight war dabei natürlich der Talk von Clara Becker, Head of Marketing & Digital Operations von der Gustav Ramelow KG, die die erfolgreiche interne Mitarbeiter-App des Unternehmens vorgestellt hat. PIA, ihren „Persönlichen Informationsaustausch“, hat das Unternehmen 2017 mit Beekeeper eingeführt und möchte es nun nicht mehr missen. Das hat Clara auch dem Publikum bei ihrem Talk zum Thema „Nur da sein – reicht das noch?“ berichtet und wir haben gespannt gelauscht.  

Wie kommunizieren Marken intern?

Wir haben es uns außerdem nicht nehmen lassen, uns mal genauer bei den vertretenen Modefirmen und Händlern umzuschauen und zu fragen: „Wie läuft bei euch eigentlich die interne Kommunikation ab?“. Dazu haben wir an etwa 20 Ständen Mitarbeiter befragt und damit ein Gefühl dafür bekommen, wie präsent oder nicht präsent das Thema der internen Kommunikation in der Modebranche so ist. Unser Eindruck vorweg: eher nicht so präsent. Die kleine Panorama-Umfrage ist natürlicherweise nicht repräsentativ, zeigt aber dennoch, dass viele Mode-Unternehmen hauptsächlich über E-Mail oder Telefon mit ihren Angestellten kommunizieren. Die meisten unserer Befragten sind mit dieser Form auch sehr zufrieden und haben das Gefühl, alle Beteiligten ausreichend erreichen und informieren zu können.

Firmen-Intranets sind nicht schnell genug für die Modebranche

Trotzdem haben uns auch ein paar Mitarbeiter verraten, dass doch „schon mal etwas untergehen“ kann. Auch wenn ein Firmen-Intranet vorhanden ist, nutzen viele Mitarbeiter E-Mails und Telefonate zur täglichen Kommunikation. In einer Branche, die so schnelllebig ist wie die Modebranche, erscheinen diese Kanäle etwas veraltet und nicht mehr zeitgemäß. Mehrere Kollektionen bringt eine Marke pro Saison heraus und selbst Karl Lagerfeld sagte gegenüber der britischen Vogue: „Wenn du nicht mithalten kannst, lass es“. Wäre es da nicht an der Zeit, auch die interne Kommunikation zu vereinfachen, um mit einer zentralen Lösung für alle Mitarbeiter am Puls der Zeit zu sein? Einige Mitarbeiter gaben beispielsweise an, gar nicht zu wissen, ob der Hauptfirmensitz über ein Intranet verfügt und dass es ihnen vor allem wichtig wäre, einen guten Draht zu ihren jeweiligen zuständigen Ansprechpartnern zu haben.   Mitarbeiter, die mehrere Kanäle nutzen (meistens E-Mail, Telefon, WhatsApp oder Intranet), berichteten, dass eine Art „Überkommunikation“ als problematisch erlebt wird. Es gehe zu viel Zeit dafür verloren, das E-Mail-Postfach auf Relevanz zu überprüfen oder sich mit Fragen zu befassen, die auch schnell anders geklärt werden könnten.

Echtzeit-Kommunikation: Leider immer noch WhatsApp

WhatsApp wurde von etwa der Hälfte unserer Befragten als geschäftliches Kommunikationsmittel benannt, obwohl gleichzeitig andere Kanäle genutzt werden. Dass die Überschneidung zwischen beruflicher und privater Kommunikation auf dieser Plattform häufig als unangenehm empfunden wird, wissen wir bei Beekeeper bereits aus anderen Branchen. Daher war es für uns besonders interessant zu hören, ob auch die Modeindustrie vor ähnlichen Herausforderungen im Bereich der internen Kommunikation steht, wie es in der Produktion oder im Einzelhandel bei unseren Kunden der Fall war. Durch die Antworten auf der Panorama haben wir den Eindruck gewonnen, dass genau dies zutrifft.   All die genannten Schwierigkeiten haben wir mit unserer Mitarbeiter-App in verschiedenen Firmen lösen können. Beekeeper als zentrale Plattform zu nutzen, über die sämtliche Kommunikation der Mitarbeiter und Manager schnell und einfach funktioniert, hat bereits die Gustav Ramelow KG überzeugt.  

Wenn Sie mehr darüber erfahren wollen, wie die Gustav Ramelow AG die interne Kommunikation mit Beekeeper verbessert hat, laden Sie sich die Ramelow-Case-Study herunter.