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Ihr Leitfaden für interne Kommunikation und Mitarbeiterengagement
Industrie 4.0: Der Mensch im Zentrum der Produktion
Industrie 4.0: Der Mensch im Zentrum der Produktion
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Roxy Morris, Marketing Manager
4 min read
IIoT. Künstliche Intelligenz. Roboter. Moderne Fertigung kann wie ein Science-Fiction-Film klingen. Unternehmen befürchten häufig, dass die Einführung von neuen Technologien zu einem Abbau von Arbeitsplätzen in der Produktion führen kann. Gleichzeitig ist die Innovationsfähigkeit besonders für produzierende Unternehmen ausschlaggebend für den Erfolg Technische Neuerungen bedeuten nicht zwingend, dass Mitarbeiter entlassen werden. Oft ist sogar das Gegenteil der Fall. Die “Smart Factory” (Fabrik der Zukunft) richtet sich nach dem auf den Menschen ausgerichteten Fertigungsansatz. Maschinen werden vernetzt, um effizienz zu maximieren, wettbewerbsfähig zu bleiben und die Arbeit des Menschen zu erleichtern.

Vernetzte Produktion

„Einen auf den Menschen fokussierten Ansatz an die KI bedeutet, dass Maschinen nicht unsere Konkurrenten sind, sondern Partner, um unser Wohlergehen zu sichern“, sagt Fei-Fei Li, Direktor der neuen Human-Centered KI-Initiative der Stanford Universität, die auf der Überzeugung basiert, dass die Technologie „unsere Menschlichkeit verbessern sollte, diese aber nicht ersetzt“. Dies ist auch ein zentraler Aspekt der Industrie 4.0. Im Folgenden werden wir uns ansehen welche Auswirkungen Industrie 4.0 auf die Fertigungsmitarbeiter hat.

Die moderne Fabrik integriert Technologie, um den menschlichen Einfallsreichtum zu ergänzen. Fertigungs-KI hat sich sogar den Spitznamen CoBots oder kollaborative Roboter verdient. Diese Partnerschaft verbessert die Fertigung in mehrfacher Hinsicht:

Umgestaltung der Organisationsstruktur für mehr Innovation

Während Maschinen immer größere Teile der Fertigungsarbeit übernehmen, kann KI die von qualifizierten Fertigungsfachleuten geleistete Arbeit nicht ersetzen. Zwar erlaubt der technologische Fortschritt beschleunigte Produktionszyklen, der Fertigungsbetrieb bleibt aber weiterhin auf menschliche Intelligenz angewiesen, um wettbewerbsfähig zu sein. Roboter können auf Fertigungsstraßen Aufgaben erledigen, haben aber nicht die Kapazität neue Ideen und Projekte zu entwickeln.

Betriebe können diese technologische Revolution folglich als Chance für Wachstum und Innovation nutzen, indem sie ihre Belegschaft umstrukturieren. Mitarbeiter befassen sich vermehrt mit Planungsaufgaben und innovativer Konzeptentwicklungen. Auch schafft die Technologie neue Aufgabenbereiche wie beispielsweise Qualitätssicherung und Produktkontrolle aber auch eine erhöhte Nachfrage nach IT-Support, Ingenieuren und Programmierern. Diese neuen Aufgabenbereiche können von Führungskräften auf zwei Arten mit qualifizierten Mitarbeitern versorgt werden:

  1. Schulung ihrer derzeitigen Produktionsarbeiter für Fabriken der Zukunft.
  2. Rekrutierung von jungen Arbeitern mit starken technologischen Hintergründen.
Screenshot on a mobile device of a team app communication stream for a manufacturing company sharing a new maintenance reporting policy.

Interne Kommunikation für Fabriken der Zukunft

Da sich die Arbeitsplatzkonzeption in der Fertigungsindustrie ändert, müssen Unternehmen folglich ihre internen Kommunikationsstrategien überarbeiten. Fabrikarbeiter werden weiterhin sehr mobil sein, aber ihre Verbindung zueinander wird in ihren neuen Rollen noch wichtiger. Entwickelt für verteilte Frontline-Arbeitskräfte verbindet eine Team-App Fertigungsmitarbeiter über ihre mobilen Geräte miteinander, mit ihren Managern und mit dem Unternehmen. Eine Team-App kann die moderne Fertigungsstätte auf verschiedene Weise unterstützen.

Wenn produzierende Unternehmen einen auf den Menschen zentrierten Ansatz in Bezug auf Industrie 4.0 verfolgen, können sie eine schnellere, effizientere Produktion, höhere Produktionsleistung und mehr Innovation gewährleisten. Sie werden mit qualifizierten Arbeitskräften eine Fabrik entwickeln, die in einer gesättigten, wettbewerbsstarken Branche wächst und gedeiht.

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